So, nun ist bald ein Monat vergangen, seit der erste Teil des TrainerTrack auf der kleinen Insel Ko Lipe im äussersten Süden Thailands zu Ende gegangen ist. Viele Interessenten wollten von mir wissen: “Was passiert denn da eigentlich?” Und immer hatte ich die gleiche Antwort zu geben:
“Das hängt ganz von den Teilnehmern ab …” Und so war es denn auch. Mein Ziel war es, jedem einzelnen Teilnehmer aufzuzeigen, wo Er (Sie, gilt ab jetzt stillschweigend immer als angefügt) im Leben steht, was Ihn motiviert, was Ihn hindert und wo Leichen im Keller auf Beerdigung warten. Es war gut, dass wir uns den Rahmen so erholsam gewählt hatten und gerade auch dadurch und durch die vorangegangene, gemeinsame Reise, war schon so mancher bei Ankunft auf der Insel gut unterwegs. Einen kleinen Eindruck gibt das folgende Bild:
Oder eigentlich soll da kein Ausschnitt sein, hier ist DAS GANZE Bild:

Ich persönlich finde, dass diese fünf Tage die intensivsten fünf Workshoptage (sowohl für mich, als auch für die Teilnehmer waren), die ich in meiner Tätigkeit als Trainer gestaltet habe. Das mag nun jeder Teilnehmer für sich unterschiedlich finden und ich lasse es für mich auch bei diesen wenigen Sätzen bewenden, die Teilnehmer sollen selbst entscheiden, was sie von dem, was sie erlebt haben, preisgeben wollen.
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Hey, die Reise zu nach Ko Lipe war schon ein kleines Abenteuer für sich. Die Umgebung und Schönheit dieser Korallen- Insel, das türkisblaue Wasser … hat mich mindestens einen Tag umgeworfen.
Während des Workshops habe ich einige Leichen aus meinen Keller wieder entdeckt, es sind Erlebnisse die ich schon längst vergessen geglaubt, abgehakt hatte.
Chris und Sascha haben glaubwürdig aufgezeigt wie einfach es sein kan ein Workshop /Produkt zu defnieren und zu vermarkten (salescopy)
Zurück in Deutschland, habe ich ungefähr eine Woche den Gesprächen,Ideen nachgehangen, für langezeit Zeit jeden Tag das leckere Thailändische Green Curry in allen Varianten gekocht.
Ich wende gerade das salescopy -Konzept für ein Produkt in meinen jetztigen Business an, und habe jede Menge Spass dabei.
Merke wie realistisch die Workshop Termine bzw. Ziele von Chris gesetzt wurden, denn viele Teilnehmer wie ich, gehen ja einer Zeit beanspruchenden Tätigkeit nach, mit der wir unser Geld heute verdienen.
Bin schon gespannt , was ich noch tolles in mein Leben integrieren kann
Comment: dragoklaus – 20. Februar 2009 @ 08:28
Nun, für mich waren es erst mal wunderschöne Urlaubstage. Natürlich habe ich auch ein wenig an mir gearbeitet, natürlich habe ich auch an ein eigenes Workshop Konzept gebastelt, aber in erster Linie war es einen dringend benötigten Urlaub. Ich dachte dort, ich hätte „nur“ einen Teil von mir entdeckt, den ich bislang nicht so geachtet hatte und am Verhungern war: Gutes zu tun.
Zurück im Alltag waren das Alte und das Neue zu viel und einen immensen Druck entstand, so dass ich mich entscheiden musste, loszulassen. Zunächst dachte ich, dass ich „nur“ das Neue loslasse, um weiter funktionieren zu können. Die Katharsis kam 5 Wochen später, als mir vieles klar wurde, von dem ich davor keine Ahnung hatte, und was nichts mit dem geplanten Workshop zu tun hat, sondern mit meinem Leben. Da machte plötzlich Sinn, war mir schon längst gesagt wurde, ohne dass ich es deuten oder gar verstehen konnte. Ein 39 Grad Virus und ein Migräne Wochenende im Bett kamen postwendend. Nachdem ich mich am Sonntag entschlossen hatte, ohne Schmerztabletten weiter zu machen und zugleich in der heißen Hingabe an den Gedanken verweilte, am Montag voll einsatzfähig ins Büro zu gehen, weil ich so viel Licht und Liebe empfinde, wenn ich an daran denke, kam die Verwandlung. Jetzt, wissend dass größte Veränderungen dann kommen, wenn ich nicht danach suche, sondern „das Bleistift am Schreibtisch anders halte“, bin ich sehr gespannt auf mein Leben.
Comment: Ligia – 22. Februar 2009 @ 14:21
Es war ein Erlebnis! Eine Reise zu mir und zu anderen Menschen.
Morgens bei strahlendem Sonnenschein in einer kleinen Hütte zu erwachen, sich langsam zum Frühstück zu begeben, einen Teller frisches Obst zu sich zu nehmen und dann mit INPUT von Chris zu beginnen… Es gibt sicherlich Schlimmeres
Ist das jetzt “weg-von” oder “hin-zu”, welchem Schma unterwerfe ich mich gerade oder WAS IST HIER GERADE LOS?
Verwirrung war sicherlich ein Schlagwort mit dem mein Zustand beschrieben werden konnte. Andererseits waren da aber auch Zuversicht, Hoffnung, Mut, Liebe, und ganz viele andere Emotionen und Gemütsregungen, die ich vor der zauberhaften Kulisse von Koh Lipe erspüren, zulassen und analysieren konnte. Bis mir klar wurde: ich muss nichts analysieren sonder kann einfach nur feststellen und SEIN. Das war/ist ein schönes Geschenk.
Ich freue mich auf das Jahr, denn wir sind in dieser kurzen Zeit zu einer kleinen Großfamilie zusammengewachsen und ich genieße diese Gemeinschaft und den Austausch - auch weit weg von Thailand, zurück in der Heimat.
Jetzt ist da Dankbarkeit: für die Unterstützung die ich bekomme, aber auch geben darf und für das Wissen: Ich bin nicht alleine.
Comment: Katharina – 26. Februar 2009 @ 22:28
Jetzt sind schon vier Wochen vorbei und ich bin dieses unglaubliche Gefühl in der Magengegend immer noch nicht los. Gut so, denn es zieht mich mit unbändiger Kraft in eine neue spannende Zukunft.
Vier Wochen waren es nun, indem ich mit Chris und einer Menge sehr guter Freunde ein Abenteuer erlebt habe, welches mich durch halb Thailand, Hongkong und Kanton (China) geführt hat. Durch die teilweise sehr krassen Gegensätze in der Lebenseinstellung von Thailändern, Hongkongchinesen und Chinesen und dem extrem lockeren und konstruktiven Umgang miteinander sind meine Glaubenssätze eimerweise den Bach runter gegangen. Chris und natürlich wir alle haben eine Atmosphäre geschaffen, in der jeder an seinem eigenen Thema arbeiten konnte.
Das Seminar unter Kokospalmen und am wunderschönen hellblauen Strand, war für mich das Sahnehäubchen des ersten Teils des Trainertracks. Für mich waren die fünf Tage eine Fundgrube von neuen geschäftlichen Ideen und den Glauben daran dass auch ich ein Trainer bin. Auch war es ein erstaunlicher Einblick in die Gefühlswelten von den unterschiedlichsten Menschen. (Da kriegt der Chris ein ganz großes Bienchen ins Muttiheft ;-))
Die gestellten Aufgaben von Chris und Sascha mit dem dazugehörigen Terminplan haben mir ein absolutes Umdenken in meiner Unternehmertätigkeit abverlangt. Die Art und Weise, wie ich an den gestellten Aufgaben und in meiner derzeitigen Firma arbeite, habe ich umstellen müssen um das Pensum auch zu schaffen.
Zurzeit habe ich das Gefühl in einer Welt zu leben in der alles möglich ist und sein wird. Es ist mit Sicherheit wieder ein Punkt in meinem Leben erreicht an dem es eine neue Richtung annimmt die ich jetzt schon sehen kann.
Take it easy
Comment: Patrick – 02. März 2009 @ 21:12
Hallo Ihr Lieben ;-))
Jaaa, Thailand war schon immer mein Traum gewesen und - endlich - war ich dort und die Insel hätte nicht malerischer sein können mit ihrem Puderzuckersandstrand und den türkisfarbenen Wasser. . ..schon allein die Erinnerung daran lässt mich zurücksinken und zaubert mir einen gaaanz entspanntes Lächeln ins Gesicht.
Diese Reise jedoch war für mich eine Reise zu mir selbst und somit auch zu meinen Mitmenschen.
Meine Sinne sind mir “neu” eröffnet worden und die Wahrnehmung ist auf die vielfältigste Art geschult und durchleuchtet worden.
Auf einmal konnte ich ganz klar erkennen, -sehen, - hören, - und fühlen welche Anteile die anderen Menschen um mich herum von mir wiederspiegeln. Und nochmals ist mir bewusst geworden das es alles einer Resonanzgeschichte zugrunde liegt…..du triffst genau auf die Personen auf die du treffen sollst und du machst deine Erfahrungen und sie die ihrigen….
Für mich ist es die absolut intensivste Reise dieser Art gewesen und ich bin überglücklich sie genau so erlebt haben zu dürfen, weil ich das Geschenk gefunden habe nochmals zu meinem “ICH” zu kommen, neu geboren werden zu dürfen, alles neu zu definieren, mich “nackt” anzuschauen und für mich zu verstehen das ALLES DA IST…..und schon immer war….
Ich fühlte mich sehr wohl und aufgehoben in diesem Rahmen der Reise und bedanke mich hiermit nochmals bei dir, CHRIS!!
Natürlich waren es auch turbulente Zeiten und ich hab viele Tage und Wochen gebraucht bis ich alles in meine jetztige Realität integriert hatte….in was ich mich noch übe ist Geduld, Selbstdisziplin und Eigenverantwortung.
Für mich heisst es weiter: “Folge deiner inneren Bestimmung.”
Comment: Melanie – 05. März 2009 @ 17:05
Ich kann inzwischen ein Zwischenergebnis der in Ko Lipe bei mir initiierten Prozess preisgeben:
Wir sind wirklich mit allem verbunden. Wenn dieser Satz von der Idee zur Erfahrung wird, dann ist der Kampf der Geschlechter im inneren als ein Ungleichgewicht zwischen der weiblichen , formlosen Energie der Verwandlung und der männlichen formgebende Energie der Bewegung fühlbar. Es ist heutzutage wohl eher karmisch als genetisch bedingt, mit welchem diesen zwei Archetypen wir uns identifizieren und was wir manifestieren.
Die Unterdrückung der Frauen und die Anklage der Männer findet in jedem von uns statt, ob wir uns mit dem Aggressor oder mit dem Opfer identifizieren. Und da wir in einer Zeit der Einheit leben, fühle ich den Beitrag eines jeden zu meinem inneren Gleichgewicht und Frieden.
Ich habe mir noch nie so sehr gewünscht, dass JEDER seine Zerrissenheit heilt, und wie dies in meinem eigenen Interesse ist. Ich habe mir noch nie so sehr gewünscht, jede / jeden dahin zu unterstützen, der mein Weg kreuzt, damit es MIR besser geht.
DANKE!
Comment: Ligia – 08. März 2009 @ 14:43
Was soll ich sagen… das war ein ziemlich ungewöhnliches Seminar an einem ziemlich ungewöhnlichen Ort. Ich stelle mir vor, wie Chris dort vor ein paar Jahren saß und sich dachte, wow, *hier* möchte ich mal ein Seminar halten. - Eine verrückte Idee, die mal wieder vor Augen führt, was im Leben alles möglich ist, wenn “man” dran glaubt.
Dazu kommt, dass es ja mit der einen Woche auf der Insel nicht getan war, sondern der Workshop auf der Reise zuvor (10 Tage Bangkok und Nordthailand) schon längst begonnen hatte und in den 10 Tagen danach (Hongkong, Kanton und wieder Bangkok) noch längst nicht zu Ende war.
Für mich war das alles ein beeindruckender erster Asienaufenthalt voller mächtiger Referenzerfahrungen und Inspirationen.
Comment: Alexander Schwarz – 01. April 2009 @ 11:35
Für mich war Thailand wie ein Rausch, angefangen beim Silvesterfeuerwerk in Bangkok, dann die eindrucksvolle Reise und die Tage auf der Trauminsel unter Palmen - so schön und intensiv, so viele tolle Eindrücke von der Landschaft und den Menschen, wunderbare Begegnungen und Austausch, wertvolle Einblicke und Erkenntnisse über mich selbst … all das in nicht mal 4 Wochen!
Danke Chris, dass du diese Fülle von Erfahrungen “initiiert” hast. Und Dank an die anderen Abenteurer - ich finde unsere Truppe echt klasse!
Und die Reise hat ja auch Nachwirkungen … um nicht zu sagen “Hausaufgaben”
Ich habe mich ein bisschen wehmütig von Bangkok verabschiedet … auch weil ich nicht genau wusste, was mich zu Hause erwartet. Bei mir wurden einige “Dinge” z. T. schon vorher angestoßen und ich war sehr neugierig, wie es weitergehen würde … schon vor Thailand hatte ich meinen Job als Ingenieur gekündigt (ein langer Schritt!), um mich ganz auf meine Seminare mit Pferd und Mensch einzulassen. Und durch den Austausch in Thailand habe ich noch mal richtig Lust bekommen, mit den Seminaren und vielen anderen Ideen loszulegen. Dass allerdings in KoLipe plötzlich die Idee von Mutter-Kind-Ferien im Raum steht, hat mich dann doch überrascht - auch wenn ich jetzt ganz begeistert davon bin! Tja, die Inselatmosphäre öffnet die Gedankenwelt!
Ende Februar war mein letzter Arbeitstag im Büro, seitdem bin ich hochmotiviert dabei, Texte für die Seminare zu schreiben, meine Website umzugestalten und an den Konzepten zu basteln. Thailand war für mich ein wichtiger Baustein zur Selbständigkeit, mit viel Input, ein bisschen Aufwühlen und tollen Ideen - jetzt geht es daran, den Fahrplan umzusetzen und meinen eigenen Rhythmus dabei zu finden.
Zwischendurch kommen dann mal wieder Gedanken wie: Wow, DAS habe ich vor? Klingt toll! Kann ich das? Und so gilt es neben den sachlichen Themen auch einige Glaubenssätze anzugehen … aber ein Blick in meine Thailand-Fotos zaubert mir jedesmal ein Lächeln ins Gesicht
Ich bin total neugierig und kribbelig wie es jetzt wird, in meinem neuen Leben …
Comment: Katharina – 01. April 2009 @ 23:28
Für mich war der Trainertrack und die Reisen davor und danach absolut atemberaubend. Ich habe selten in meinem Leben in so kurzer Zeit so viel gelernt und erlebt. Mit 20 wunderbaren Menschen war ich fast einen Monat unterwegs. Ich habe ehrliche Rückmeldung erhalten und habe gelernt diese anzunehmen.
Wir haben uns in Thailand mitten im Alltag der Menschen vor Ort bewegt, haben ohne Ausnahme einheimisch gegessen und hatten unzählige Begegnungen mit interessanten Menschen. Ich bin restlos von der Freundlichkeit der Thais und ihrem Rhythmus des Lebens begeistert.
Das Seminar auf Koh Lipe, war für mich wie ein watteweicher Rausch. Diese Trauminsel mit weißen Sandständen, ganz viel Natur, Korallen rund 30 Grad Außentemperatur hat sicher diesen surrealen Eindruck verstärkt.
Zwei Monate nach Ende des Trainertrack kann ich große Veränderungen bei mir wahrnehmen: Im Umgang mit mir selber aber auch im Umgang mit anderen Menschen. Auch meine Wahrnehmung der Umgebung hat sich stark verändert – zum Positiven, wie ich finde!
Chris, ich danke dir von Herzen und freue mich schon auf unsere nächsten gemeinsamen Abenteuer!
Comment: Markus – 05. April 2009 @ 11:31
Die Thailand Reise war für mich ein ziemlicher Overload. Viele Eindrücke, viele Bilder, viel erlebt. War irgendwann wohl zu viel für mich.
berufliche Veränderung - ich arbeite ca. 3 bis max. 8 Std. in der Woche (vorher ca. 20 bis 30 Std). Meine Arbeit kann ich von jedem Ort der Welt erledigen. Ich brauche nur Internet.
Die neu gewonnene Zeit habe ich für eine Taiwan Reise genutzt.
Comment: Alexander B. – 28. April 2009 @ 11:09