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	<title>Kommentare zu: Anmerkungen und Ergänzungen zu &#8220;Power vs. Force&#8221; von D. Hawkins</title>
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	<description>Was man auf dieser Welt alles Spannendes und Bereicherndes erleben kann!</description>
	<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 21:13:16 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Auch ein Blogbesucher</title>
		<link>http://www.chrismulzer.com/allgemeines/2009/06/08/anmerkungen-und-erganzungen-zu-power-vs-force-von-d-hawkins/comment-page-1/#comment-299</link>
		<dc:creator>Auch ein Blogbesucher</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 20:55:27 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe das Buch bisher nicht gelesen. Dafür arbeite ich seit über einem Jahr mit der Landkarte der Emotionen. In meiner ist noch ein wichtiger Aspekt drin, der vor der Schuld rangiert: Das schlechte Gewissen. Das hat nix mit sG zu tun, wenn ich beim Bäcker ein Brötchen klaue. Dafür viel mit den sG gegenüber Systemen. Und genau deshalb ist es für die Veränderungsarbeit einer der Schlüsselpunkte. Und impliziert letzten Endes: "Keine veränderung ist ohne schlechtes gewissen möglich!" Dazu ein Beispiel: Stell Dir vor, Du entstammst einer Familie von Taschendieben. Dein Ansehen wird grösser, je mehr Portemonnaies Du klaust. Ehrenrührig ist das nicht sondern systemgewachsenen (über Generationen) Broterwerb. Etwa wie Banker, nur ehrlicher:-)
Nun entdeckst Du eines Tages Potential, das in Dir schlummert und entdeckst, dass es ziemlich perspektivenlos ist, bs ans seelige Ende Portemonnaies zu klauen. Und bei der Berufsberatung erschliessen sich Dir Welten und Du findest Deinen Traumjob: Kriminalkommissarin...
Der Beruf erfüllt Dich, macht Spass nur jedesmal, wenn Du einen Kleinkriminellen schnappst kannst Du Dich nicht freuen. Denn etwas ist da, dass jedesmal Energie frisst. Deine. Und irgendwann brichst Du ein.
Der Grund dafür: Das unbewusste schlechte Gewissen gegenüber Deinem System meldet sich. Denn Deine Familie hat Dich verstossen - Verräter!
Und obwohl Du Deine Berufung gefunden hast und eigentlich glücklich wärst, muss Deine "Seele" erst mal begreifen, dass der Preis, den Du für Deine neue Freiheit zahlst gar nicht geschuldet ist. Und wenn sie das begriffen hat - meist mit ein wenig fremder Hilfe - dann hat sich's ausgeschlechtesgewissent.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe das Buch bisher nicht gelesen. Dafür arbeite ich seit über einem Jahr mit der Landkarte der Emotionen. In meiner ist noch ein wichtiger Aspekt drin, der vor der Schuld rangiert: Das schlechte Gewissen. Das hat nix mit sG zu tun, wenn ich beim Bäcker ein Brötchen klaue. Dafür viel mit den sG gegenüber Systemen. Und genau deshalb ist es für die Veränderungsarbeit einer der Schlüsselpunkte. Und impliziert letzten Endes: &#8220;Keine veränderung ist ohne schlechtes gewissen möglich!&#8221; Dazu ein Beispiel: Stell Dir vor, Du entstammst einer Familie von Taschendieben. Dein Ansehen wird grösser, je mehr Portemonnaies Du klaust. Ehrenrührig ist das nicht sondern systemgewachsenen (über Generationen) Broterwerb. Etwa wie Banker, nur ehrlicher:-)<br />
Nun entdeckst Du eines Tages Potential, das in Dir schlummert und entdeckst, dass es ziemlich perspektivenlos ist, bs ans seelige Ende Portemonnaies zu klauen. Und bei der Berufsberatung erschliessen sich Dir Welten und Du findest Deinen Traumjob: Kriminalkommissarin&#8230;<br />
Der Beruf erfüllt Dich, macht Spass nur jedesmal, wenn Du einen Kleinkriminellen schnappst kannst Du Dich nicht freuen. Denn etwas ist da, dass jedesmal Energie frisst. Deine. Und irgendwann brichst Du ein.<br />
Der Grund dafür: Das unbewusste schlechte Gewissen gegenüber Deinem System meldet sich. Denn Deine Familie hat Dich verstossen - Verräter!<br />
Und obwohl Du Deine Berufung gefunden hast und eigentlich glücklich wärst, muss Deine &#8220;Seele&#8221; erst mal begreifen, dass der Preis, den Du für Deine neue Freiheit zahlst gar nicht geschuldet ist. Und wenn sie das begriffen hat - meist mit ein wenig fremder Hilfe - dann hat sich&#8217;s ausgeschlechtesgewissent.</p>
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		<title>Von: Blogbesucher</title>
		<link>http://www.chrismulzer.com/allgemeines/2009/06/08/anmerkungen-und-erganzungen-zu-power-vs-force-von-d-hawkins/comment-page-1/#comment-204</link>
		<dc:creator>Blogbesucher</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 19:15:48 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe das Buch Power vs. Force vor ungefähr einem halben Jahr gelesen,
bevor ich mich mit Esther Hicks beschäftigt habe.
Zunächst mal will ich sagen, dass ich die Ausdrucksweise, auch mit Formulierungen wie "Gott" in Ordnung finde, diesen Begriff nutzt Esther Hicks beispielsweise auch gelegentlich in Workshops, der einzige Unterschied ist für mich, dass Hawkins keine alternativen Bezeichnungen angibt.

Die Skala der Emotionen hat mir in ein paar Kernpunkten geholfen:
zunächst mal bei den negativen Emotionen.
Ich finde es gut, dass die negative Seite so detailliert dargestellt wird, weil ich glaube, dass auch in den höheren Bereichen der Skala ja wahrscheinlich die Beschäftigung mit diesen unteren Emotionen für den Fortschritt sorgt.
Für mich sind hier ein paar Dinge klar geworden, sowohl gesellschaftlich aber vor allem für mich selbst.
Die Tatsache, dass Scham und Schuld so weit unten stehen hat mir zum ersten mal bewusst gemacht, wie destruktiv speziell diese Emotionen sind und mich dazu angehalten, mich damit genauer zu beschäftigen.
Ausserdem habe ich festgestellt, dass ich ein Problem mit meiner Wut hatte und durch diese Skala ist mir klar geworden warum, hier kommt auch der gesellschaftliche Aspekt ins Spiel:
Wut und Stolz, die für mich verwandt scheinen, stehen erheblich höher (die Skala ist logarithmisch), als Emotionen wie Angst, Depression, oder Hoffnungslosigkeit. Das erklärt für mich das Phänomen HipHop und auch die Frage, warum ich diese Musik so gerne gehört habe: HipHop sorgt für den spirituellen Fortschritt von Jugendlichen (wie mir) die Emotionen wie Hoffnungslosigkeit spüren.

Dadurch ist mir dann auch klar geworden, warum ich im Grunde nicht aufhören wollte, wütend und arrogant zu sein und ich konnte mir eine Alternative schaffen, die den Weg nach oben für mich geöffnet hat.
Ich frage mich, wie man das möglicherweise auf einer breiten Basis nutzbar machen kann, indem man beispielsweise die HipHop-Strömung gesellschaftlich integriert, die aufkochende Wut bei den Jugendlichen zulässt und dadurch spirituellen Fortschritt katalysiert. Fortschritt

Was mir noch aufgefallen ist, ist, dass ein enormer Bruch zwischen Verstand und Liebe, also an der Grenze 500 existiert.
Ich bilde mit ein, in der Lage zu sein, bestimmte Argumentationen anhand dieser Grenze intuitiv einordnen zu können und ich glaube, dass hier der Knackpunkt bei jeglicher Art der Heilkunst liegt:
Menschen, die unter der ebene 500 agieren scheinen kaum in der Lage zu sein, ganzheitlich zu denken und echte Hilfe anzubieten.
Leider bleibt es bei dieser Anmerkung, weil ich nicht weiß, wie man das irgendwie nutzen kann.
Das war jetzt ein langer Kommentar, danke Chris für deine ständigen Anreize weiter zu denken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe das Buch Power vs. Force vor ungefähr einem halben Jahr gelesen,<br />
bevor ich mich mit Esther Hicks beschäftigt habe.<br />
Zunächst mal will ich sagen, dass ich die Ausdrucksweise, auch mit Formulierungen wie &#8220;Gott&#8221; in Ordnung finde, diesen Begriff nutzt Esther Hicks beispielsweise auch gelegentlich in Workshops, der einzige Unterschied ist für mich, dass Hawkins keine alternativen Bezeichnungen angibt.</p>
<p>Die Skala der Emotionen hat mir in ein paar Kernpunkten geholfen:<br />
zunächst mal bei den negativen Emotionen.<br />
Ich finde es gut, dass die negative Seite so detailliert dargestellt wird, weil ich glaube, dass auch in den höheren Bereichen der Skala ja wahrscheinlich die Beschäftigung mit diesen unteren Emotionen für den Fortschritt sorgt.<br />
Für mich sind hier ein paar Dinge klar geworden, sowohl gesellschaftlich aber vor allem für mich selbst.<br />
Die Tatsache, dass Scham und Schuld so weit unten stehen hat mir zum ersten mal bewusst gemacht, wie destruktiv speziell diese Emotionen sind und mich dazu angehalten, mich damit genauer zu beschäftigen.<br />
Ausserdem habe ich festgestellt, dass ich ein Problem mit meiner Wut hatte und durch diese Skala ist mir klar geworden warum, hier kommt auch der gesellschaftliche Aspekt ins Spiel:<br />
Wut und Stolz, die für mich verwandt scheinen, stehen erheblich höher (die Skala ist logarithmisch), als Emotionen wie Angst, Depression, oder Hoffnungslosigkeit. Das erklärt für mich das Phänomen HipHop und auch die Frage, warum ich diese Musik so gerne gehört habe: HipHop sorgt für den spirituellen Fortschritt von Jugendlichen (wie mir) die Emotionen wie Hoffnungslosigkeit spüren.</p>
<p>Dadurch ist mir dann auch klar geworden, warum ich im Grunde nicht aufhören wollte, wütend und arrogant zu sein und ich konnte mir eine Alternative schaffen, die den Weg nach oben für mich geöffnet hat.<br />
Ich frage mich, wie man das möglicherweise auf einer breiten Basis nutzbar machen kann, indem man beispielsweise die HipHop-Strömung gesellschaftlich integriert, die aufkochende Wut bei den Jugendlichen zulässt und dadurch spirituellen Fortschritt katalysiert. Fortschritt</p>
<p>Was mir noch aufgefallen ist, ist, dass ein enormer Bruch zwischen Verstand und Liebe, also an der Grenze 500 existiert.<br />
Ich bilde mit ein, in der Lage zu sein, bestimmte Argumentationen anhand dieser Grenze intuitiv einordnen zu können und ich glaube, dass hier der Knackpunkt bei jeglicher Art der Heilkunst liegt:<br />
Menschen, die unter der ebene 500 agieren scheinen kaum in der Lage zu sein, ganzheitlich zu denken und echte Hilfe anzubieten.<br />
Leider bleibt es bei dieser Anmerkung, weil ich nicht weiß, wie man das irgendwie nutzen kann.<br />
Das war jetzt ein langer Kommentar, danke Chris für deine ständigen Anreize weiter zu denken.</p>
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