Durch diverse Bemerkungen der Trainer während des Hypnoseworkshops war mir schon klar geworden, dass dieser dritte Teil des TrainerTracks eine Herausforderung für alle Teilnehmer (inklusive meiner Wenigkeit) werden würde. Und das war er. Platform Skills, das heißt hier: Veränderung sichtbar gemacht.
Wer auf einer Bühne steht, vor zwanzig kritischen Zuhörern, der kann nichts verbergen. Ich weiß das von früheren Workshops ganz genau. Deshalb hatten wir es uns gemütlich gemacht und verbrachten die Woche im Gran Melia Volcan auf der Insel Lanzarote. Fünf Sterne mit einem L dahinter (für Luxus) waren uns gerade gut genug. Hier ein kleiner Eindruck:

Auch der Tagesablauf sieht von außen aus, als hätten wir es uns gemütlich gemacht:
08:00 Uhr bis 10:30 Uhr Frühstück und gemeinsame Diskussion

11:00 Uhr bis 15:30 Uhr Workshop
16:00 Uhr bis 20:30 Uhr Aufbereitung und Picknick am Strand

und zur Entspannung ab 21:30 Uhr bis …… Poolparty
Was sich so locker liest, machte zu großen Teilen auch richtig Spaß. Urlaub allerdings war es beileibe nicht. Zentrum des Tagesablaufs war die Zeit im Bühnenraum. In dieser “Kernzeit”, war der Ablauf jeden Tag ähnlich: Zuerst “irgendeine” Programmierung (meistens geschachtelte und komplexe Visualisierungsübungen mit Zustandsankern), danach Integration und danach auf die Bühne, jeder einzelne Teilnehmer.
Zeigen, wie das gerade gemachte fast von alleine funktioniert. Sich selbst überraschen. Und immer wieder: Pattern Interrupt. Mehr als einmal war jeder der Teilnehmer an seiner Grenze, mehr als einmal war der Chris die persönliche Inkarnation des Teufels. Am nächsten Tag allerdings scheint die Sonne dann meist wieder und man macht sich gemeinsam in der Gruppe lustig über sich selbst.
Ich kenne ja mittlerweile die einzelnen Teilnehmer sehr genau und freue mich über die große Homogenität in der Gruppe. Da kann ich das Maß sehr genau nehmen und die Teilnehmer mehr fordern. Ach und ich bin immer wieder erstaunt und erfreut über die harte Arbeit, die geleistet wurde und die Ausdauer, mit der jeder Einzelne in dieser Woche Fortschritte erzielt hat. Wer den Practitioner in diesem Jahr besucht, kann sich dann mit eigenen Augen überzeugen.
Ich spreche hier ein großes Lob an JEDEN einzelnen Teilnehmer aus, mir die Arbeit so schwer gemacht zu haben. Mit etwas Abstand wird ja im Kommentar unten wahrscheinlich die eine oder andere Reflektion über die Tage in Lanzarote zu lesen sein.
Als zweites großes Highlight war John Aigner, Starfotograf (ja, wirklich im doppelten Sinne des Wortes) aus Berlin mitgekommen. Der verpasste jedem Teilnehmer sein “visual profile” .

Ich war mehr als einmal bass erstaunt über die Ergebnisse. Auch der John war sehr erstaunt. Er ist es nicht gewöhnt, dass ein Model einen Anker hat, mit dem es sich in extrovertiert – energetische Zustände beamen kann. Das hat auch Ihn gefordert. Es wird ein bisschen dauern, bis in einem der nächsten Blogs hier einige der Ergebnisse zu sehen sein werden. Und wahrscheinlich wird es auch nicht mehr lange dauern, bis die Bewerbungsfotos für MrSuperSexy im web auftauchen werden. Hier in facebook ein Vorgeschmack.
Tags: Gran Melia Volcan, Lanzarote, Practitioner, TrainerTrack« Anmerkungen und Ergänzungen zu “Power vs. Force” von D. Hawkins – Geburtstagsgeschenk »

Großes Lob an dich Chris,
Ich habe noch nie einen Trainer erlebt, der auf so vielen Ebenen (nonverbal,energetisch,sprachlich ….) mit den unterschiedlichsten Persönlichkeiten kommuniziert und Veränderungen herbeiführt. Vielen Dank
Comment: Dragoklaus – 18. Juni 2009 @ 10:39
Ich habe wieder einmal mehr bekommen als ich erwartet habe. Keine Ahnung wie du das machst auf einem Workshop für Plattform Performance verändert sich mal eben meine Fähigkeiten in meiner Partnerschaft zum positiven.
Außerdem habe ich jetzt schon nach der hälfte des Trainer Tracks das Wissen, welches ich am Ende haben wollte. Was mich nun Zugzwang bringt.
Nicht zu vergessen, das ich wieder soviel über Hypnose gelernt habe.
Zusammenfassung: für eines “gezahlt” und drei bekommen.
Danke.
Comment: Alfred Himmelweiss – 19. Juni 2009 @ 12:55
Es ging (auch) darum, den eigenen Teufel in sich selber zu finden und zu beherrschen. Dann werden weniger Teufel um uns herum wach geküsst und die Welt wird leichter, engelhafter. Aber wer hällt das schon aus? Dann müssen wenigstens Wünsche her. Die zu beherrschen ist ähnlich schwer. Damit geht der Weg zu mehr Leichtigkeit weiter…
Comment: Ligia – 20. Juni 2009 @ 09:02
vielen Dank Chris, für die phantastischen Tage auf Lanzarote.
Vielen Dank,das Du uns einen Einblick und Einführung von deiner Professionlität auf der Bühne gegeben hast.
Ich sehe es so, das der Grundstein für die Bühnenarbeit von Dir geleget worden ist und es obliegt jetzt ans uns das auch umzusetzen und einfacher gesagt einfach mal zu tun
Gruß Michael
Comment: Michael Moll – 22. Juni 2009 @ 08:38
Bühne des Lebens - so unsagbar vielschichtig, vielseitig und REAL - mehr als (nur) sogenannte Platform Skills. . .
DANKE an ALLE
Comment: spiritofconnection – 24. Juni 2009 @ 12:16