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	<title>Kommentare zu: Das perfekte weiche Ei.</title>
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	<description>Was man auf dieser Welt alles Spannendes und Bereicherndes erleben kann!</description>
	<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 11:49:28 +0000</pubDate>
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		<title>Von: chrishan</title>
		<link>http://www.chrismulzer.com/allgemeines/2009/12/11/das-perfekte-weiche-ei/comment-page-1/#comment-355</link>
		<dc:creator>chrishan</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 19:52:36 +0000</pubDate>
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		<description>Hätte da noch eine gute Literaturempfehlung:
"Werner Gruber - Die Genussformel - Kulinarische Physik"
http://www.amazon.de/Die-Genussformel-Kulinarische-Werner-Gruber/dp/3902404590

Alleine das Kapitel über Eier umfasst 35 Seiten + 6 Seiten Rezepte

Unterhaltsam, wie auch lehrreich!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hätte da noch eine gute Literaturempfehlung:<br />
&#8220;Werner Gruber - Die Genussformel - Kulinarische Physik&#8221;<br />
<a href="http://www.amazon.de/Die-Genussformel-Kulinarische-Werner-Gruber/dp/3902404590" rel="nofollow"></a><a href='http://www.amazon.de/Die-Genussformel-Kulinarische-Werner-Gruber/dp/3902404590'>http://www.amazon.de/Die-Genussformel-Kulinarische-Werner-Gruber/dp/3902404590</a></p>
<p>Alleine das Kapitel über Eier umfasst 35 Seiten + 6 Seiten Rezepte</p>
<p>Unterhaltsam, wie auch lehrreich!</p>
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		<title>Von: Ypno</title>
		<link>http://www.chrismulzer.com/allgemeines/2009/12/11/das-perfekte-weiche-ei/comment-page-1/#comment-326</link>
		<dc:creator>Ypno</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 09:05:14 +0000</pubDate>
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		<description>Hühner können aufgrund der großen Kälte zur Zeit nur wenige Eier legen. Sie benötigen ihre Energie für sich selber, um sich zu wärmen. Da bleibt bei ihnen für Gedanken an die Fortpflanzung wenig bis gar nichts übrig. Weil zudem noch viel Schnee liegt, müssen Hühner im Moment im Stall bleiben und können nicht raus, weil sonst Füchse die Hühner reißen würden, die bei dieser Witterung draußen nichts zu fressen finden und hungern müssen. Da könnte es doch auch für unsereiner schön sein, drinnen zu bleiben und die Wärme der Wohnung zu genießen, durch das Fenster nach draußen zu gucken in die verschneite Straße und die dick vermummten Menschen zu beobachten, die dort gehen und frieren. Da schmecken zum Aufwärmen finnische Bratäpfel mit Haferflockenkruste und selbstgemachter Vanillesoße. Wir, im Winter, zurück gezogen in unsere dunklen Bärenhöhlen, mit warmen Bratäpfeln im Bauch, am Tisch sitzend und Geschichten erzählend. Zeit für Erholung von der Unruhe und den Anstrengungen des vergangenen Jahres, zum Rückzug nach innen um aufzutanken für das kommende Frühjahr, wo die Natur wieder erwachen wird und jedem einen Neuanfang verspricht und wir durchstarten können, gestärkt durch die mentalen Reserven, die wir uns während unseres Winterschlafs zulegen konnten.

Zu Weihnachten ein Beitrag über gekochte Eier – dann ist wohl zu Ostern mit einem Artikel über die industrielle Produktion von Rentierschlitten in Lappland oder ähnlichem zu rechnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hühner können aufgrund der großen Kälte zur Zeit nur wenige Eier legen. Sie benötigen ihre Energie für sich selber, um sich zu wärmen. Da bleibt bei ihnen für Gedanken an die Fortpflanzung wenig bis gar nichts übrig. Weil zudem noch viel Schnee liegt, müssen Hühner im Moment im Stall bleiben und können nicht raus, weil sonst Füchse die Hühner reißen würden, die bei dieser Witterung draußen nichts zu fressen finden und hungern müssen. Da könnte es doch auch für unsereiner schön sein, drinnen zu bleiben und die Wärme der Wohnung zu genießen, durch das Fenster nach draußen zu gucken in die verschneite Straße und die dick vermummten Menschen zu beobachten, die dort gehen und frieren. Da schmecken zum Aufwärmen finnische Bratäpfel mit Haferflockenkruste und selbstgemachter Vanillesoße. Wir, im Winter, zurück gezogen in unsere dunklen Bärenhöhlen, mit warmen Bratäpfeln im Bauch, am Tisch sitzend und Geschichten erzählend. Zeit für Erholung von der Unruhe und den Anstrengungen des vergangenen Jahres, zum Rückzug nach innen um aufzutanken für das kommende Frühjahr, wo die Natur wieder erwachen wird und jedem einen Neuanfang verspricht und wir durchstarten können, gestärkt durch die mentalen Reserven, die wir uns während unseres Winterschlafs zulegen konnten.</p>
<p>Zu Weihnachten ein Beitrag über gekochte Eier – dann ist wohl zu Ostern mit einem Artikel über die industrielle Produktion von Rentierschlitten in Lappland oder ähnlichem zu rechnen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Gerd</title>
		<link>http://www.chrismulzer.com/allgemeines/2009/12/11/das-perfekte-weiche-ei/comment-page-1/#comment-323</link>
		<dc:creator>Gerd</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 12:44:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.chrismulzer.com/?p=230#comment-323</guid>
		<description>Lieber Chris,

herzlichen Dank für deine Näherung zur Kunst des Eierkochens. 

Sicherlich ist dir schon der Unterschied aufgefallen, zwischen in Hong Kong und in Berlin gekochten Eiern. Und das liegt nicht nur an den Eiern sebst, sondern auch am Luftdruck aufgrund der Höhe über dem Meeresspiegel. Für den technisch versierten Nomaden gibt es hier die iPhone App namens EierMeister. Von einem findigen Landsmann, der in langen Messreihen auch diesen Einfluss gemessen und systematisiert hat und aufgrund der Geometrie, des Luftrucks und der gewünschten Härte die Kochzeit vorschlägt.

Doch selbst dieser Autor hat unterlassen, wesentliches in der Fachliteratur nachzuschlagen. In einem bahnbrechenden Artikel, erschienen vor mehr als 15 Jahren in der Zeitschrift Spektrum der Wissenschaften, haben Physiker beschrieben, in welchem Korridor der Temperaturverlauf des Wassers bleiben muss, damit sowohl das Eigelb weich bleibt, als auch eventuell vorhandene Salmonellen abgetötet werden. Etwas, das mit der Standard-Kochmethode nicht funktioniert (zu schnell) und weswegen der deutsche Gesetzgeber in der Gastronomie hartgekochte Eier vorschreibt. Vielleicht kennt ja noch einer der geneigten Leser die genaue Ausgabe der Zeitschrift.

Hier wird Wissenschaft für den gesundheitsbewussten Weicheiliebhaber wirklich relevant.

Herzlichst,
dein Gerd</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Chris,</p>
<p>herzlichen Dank für deine Näherung zur Kunst des Eierkochens. </p>
<p>Sicherlich ist dir schon der Unterschied aufgefallen, zwischen in Hong Kong und in Berlin gekochten Eiern. Und das liegt nicht nur an den Eiern sebst, sondern auch am Luftdruck aufgrund der Höhe über dem Meeresspiegel. Für den technisch versierten Nomaden gibt es hier die iPhone App namens EierMeister. Von einem findigen Landsmann, der in langen Messreihen auch diesen Einfluss gemessen und systematisiert hat und aufgrund der Geometrie, des Luftrucks und der gewünschten Härte die Kochzeit vorschlägt.</p>
<p>Doch selbst dieser Autor hat unterlassen, wesentliches in der Fachliteratur nachzuschlagen. In einem bahnbrechenden Artikel, erschienen vor mehr als 15 Jahren in der Zeitschrift Spektrum der Wissenschaften, haben Physiker beschrieben, in welchem Korridor der Temperaturverlauf des Wassers bleiben muss, damit sowohl das Eigelb weich bleibt, als auch eventuell vorhandene Salmonellen abgetötet werden. Etwas, das mit der Standard-Kochmethode nicht funktioniert (zu schnell) und weswegen der deutsche Gesetzgeber in der Gastronomie hartgekochte Eier vorschreibt. Vielleicht kennt ja noch einer der geneigten Leser die genaue Ausgabe der Zeitschrift.</p>
<p>Hier wird Wissenschaft für den gesundheitsbewussten Weicheiliebhaber wirklich relevant.</p>
<p>Herzlichst,<br />
dein Gerd</p>
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	</item>
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