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Wie ich einmal vom Universum beschenkt wurde, ohne mir etwas gewünscht zu haben.

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In vielen esoterischen Büchern und Überlieferungen gilt es als ein Gesetz des Universums, dass, wenn man sich etwas wünscht, die Mächte des Universums ihr Möglichstes daran setzen, diesen Wunsch auch zu erfüllen. Manches Mal liegt hinter der Erfüllung eines solchen Wunsches ein tieferer Sinn, der im ersten Moment gar nicht so einfach fassbar ist und dessen strategische Weisheit mich oft erstaunt. Dass das Universum jedoch von sich aus tätig wird, und sich das Ergebnis auch noch materiell manifestiert, das passierte mir neulich zum ersten Mal in meinem Leben.

Es ist ja oft so, dass sich die Wahrnehmung und Interpretation der tatsächlichen Geschehnisse einfach genug als Einbildungen eines überreizten Geistes abtun liessen. In mir hält sich jedoch ein Gedanke hartnäckig im Hintergrund meines Denkens: “Was wäre, wenn das keine Einbildung wäre?” Am Einfachsten beschreibe ich das, was mir passiert ist, in Kürze und überlasse es Dir lieber Leser, selbst ein Urteil zu fällen.

Den Anfang machte der Postbote, der an der Türe klingelnd wie schon öfter ein unerwartetes Päckchen ablieferte. Post von einem dankbaren Teilnehmer an einem Workshop, der mir nicht nur ein Buch empfahl, sondern es mir gleich schenkte: “Emotional Code” von Dr. Bradley Nelson in englischer Sprache. Eine Weile lag das Buch auf dem Stapel der ungelesenen Bücher neben meiner Couch. Eines Tages jedoch nahm ich es, eher gelangweilt in einer ruhigen Minute der Entspannung zur Hand – und las mich fest. Ich hörte erst zu Lesen auf, als ich die letzte Seite umgewendet hatte.

Dr. Nelson machte als Chiropraktiker die Erfahrung, dass sich starke Emotionen und traumatische Erlebnisse nicht nur in Muskeln in Verspannungen manifestieren, sondern dass sie in der Energiematrix der Aura unseres Körpers gespeichert werden und dort, oft erst nach Jahren oder Jahrzehnten mit Krankheit und psychischen Problemen zum Vorschein kommen und ihr Unwesen treiben.

Er fand eine sehr einfache Methode, mittels kinesiologischer Rastertests und einem simplen Magneten, Engergiemanifestationen dieser negativen Erlebnisse aufzulösen. Wie er beschreibt, mit dramatischen Ergebnissen. Ich lag fasziniert auf der Couch und dachte über mögliche Konsequenzen nach. Was würde sich wohl bei mir verändern, wenn alle seine Beobachtungen stimmten und die Anwendung wirklich so einfach wäre, wie er es beschreibt.

Bevor ich jedoch an anderen Menschen ausprobieren konnte, was das Ergebnis wäre, wollte seine Methode selbst anzuwenden lernen und die Wirkungen auf mich studieren. Ich beschloss zu warten, und in ein paar Wochen, während meiner Ayurveda-Kur mit Freunden zusammen zu experimentieren. Ich dachte mir, es wäre eine gute Idee, neben der Heilung des physischen Körpers auch etwas für die Psyche zu tun. Meine Freunde zeigten sich sehr interessiert und so beschlossen wir also am zweiten Tag unserer Ankunft in Sri Lanka, Dr. Bradley’s Erkenntnisse in die Praxis umzusetzen.

Am Strand, in der Nachmittagssonne machten wir unsere ersten Erfahrungen. Die Umsetzung erwies sich noch viel einfacher als gedacht. Jeder von uns löste etwa vier der alten und negativen, “gefangenen Emotionen” (trapped Emotion) im Verlaufe von etwa einer Stunde auf. Auch bei mir spürte ich bis auf eine leichte Desorientiertheit und eine gewisse Erleichterung nichts dramatisches. “So” dachte ich mir, “das ist es also jetzt…!” Wie sollte ich nun herausfinden, ob die Emotionen wirklich aufgelöst waren. Natürlich hatte der kinesiologische Armtest auf die Frage: “Ist die gefangene Emotion jetzt aufgelöst?” mit einem “Ja!” geantwortet.

Und dann kam die Nacht. Dann kamen die Träume. Im lebendigsten Kopfkino, farbig und plastisch assoziiert und in jedem Detail erlebt traten jene Erlebnisse die wir am Nachmittag aufgelöst hatten, noch einmal in meine Erinnerung. Auch thematisch verwandte Ereignisse gesellten sich dazu, immer jedoch in dem Bewusstsein: “Endlich ist es vorbei…!”

Für mich, der ich dies alles im Traum erlebte. bewies sich damit die Wirksamkeit dieser Methode aufs Schönste. Auch meine Freunde hatten ähnliches Kopfkino in ihren Träumen am Laufen und wir tauschten beim gemeinsamen Frühstück unsere “Erlebnisse” der Nacht aus. Voller Vorfreude schmiedeten wir Pläne, was wir denn am Nachmittag in unserer nächsten “Sitzung” alles auflösen würden. Als Ergebnis unserer engagierten Diskussionen beschlossen wir, dem Unbewussten die Frage zu stellen: “Gibt es eine eingeschlossene Emotion, die Dein Leben sehr stark verändern wird, und die Du jetzt auflösen kannst?”

Die Zeit vergeht schnell, wenn man nichts tut und der Nachmittag war da, ehe wir uns versahen. Ich begann als Erster. Wie im Buch gelesen, waren Fragen zur Testfähigkeit der Person an der Reihe, die aber allesamt nicht eindeutig beantwortet wurden. Deshalb beschlossen wir den Einsatz einer “Surrogatperson”, einer Person, die die Hand des zu Testenden hält und an seiner Stelle getestet wird. Diesmal lief alles wunderbar und auch die obenstehende Frage nach der Auflösung, die zu starken Veränderungen führen würde, wurde mit “Ja!” beantwortet.

Also begann ich, das Fragenraster anzuwenden, um die Art der Emotion herauszufinden und landete bei “Verzweiflung”. Auf die Frage: “Bist Du bereit diese Emotion JETZT aufzulösen?” erhielt ich die klare Antwort: “Nein!”. Nächste Ebene, nächstes Fragenraster: “Wann ist diese Emotion entstanden?” Das Unbewusste kann in dieser Art der Arbeit immer nur mit “Ja” oder “Nein” antworten, also ist etwas Umdenken in der Art der Fragestellung nötig. Hier zur Verdeutlichung die wörtliche Wiedergabe unserer “Konversation”:

Das Alter meines Gegenüber ist etwa vierzig Jahre. Ich teilte das Alter etwa durch zwei um der Sache schnell auf den Grund zu kommen. Meine Frage war:

“Entstand diese Emotion vor dem Alter von zwanzig Jahren…?”
Antwort: “Ja!”
“Entstand diese Emotion vor dem Alter von zehn Jahren…?”
Antwort: “Ja!”
“Entstand diese Emotionvor dem Alter von zwei Jahren…?”
Antwort: “Ja!”
“Jetzt wird es interessant!” dachte ich mir. Die Emotion der Verzweiflung manifestiert sich in so frühen Jahren nicht ohne weiteres aus selbst Erlebtem. Entweder sind dann solche Emotionen von einem Elternteil ererbt oder wir bringen sie aus einem früheren Leben mit.

Bei der nächsten Frage leitete mich meine Intuition:
“Kommt diese Emotion aus einem früheren Leben?”
Klare Antwort: “Ja!”
“Ach dachte ich mir, jetzt wird es richtig interessant!”
Weiter gefragt:
“Früher als vom letzte Leben….?”
Antwort: “Ja!”
“Früher als vor zehn Leben…?”
Antwort: “Ja!”
“Früher als vor hundert Leben…?”
Antwort: “Ja!”
“Früher als vor tausend Leben…?”
Antwort: “Ja!”

Spätestens jetzt hätte ich mir über die Zuverlässigkeit des kinesiologischen Testverfahrens oder über die Person Gedanken machen können, meine Surrogatperson jedoch arbeitet sehr zuverlässig und ist unglaublich sensibel. Sie bestätigte mir, als ich Zweifel äusserte, dass alle Antworten schon Augenblicke vorher in Ihrem Gehirn angekommen waren. Selbst die bewusste Umgehung des Testes, die sie versuchte, war erfolglos. Man überlege sich: Ein Mensch mag im Durchschnitt etwa 50 Jahre alt werden. Würde sich die Reihe der Leben nahtlos aneinanderfügen, wäre diese Emotion also bereits über 50.000 Jahre alt. Das machte mich nachdenklich. Ich weiss aber bis heute nicht, was mich daraufhin veranlasste, die folgende Frage zu stellen:

“Wurde diese Emotion von den Anderen mit auf die Erde gebracht?”
Klare Antwort: “Ja!”

Von den “Anderen” also. Gänsehaut. Damit war bei mir eine Grenze erreicht und ich beschloss: “Das reicht jetzt!” Nächste Frage:

“Können wir diese Emotion jetzt auflösen?”
und grosse Erleichterung auf die Antwort: “Ja!”

Mit fünfzehn Streichbewegungen mit einem Magneten die Wirbelsäule entlang löste sich die Emotion für alle Zukunft auf. Beide Personen, Testperson und die Surrogatperson fühlten sich etwas benommen und desorientiert, ansonsten jedoch wunderbar leicht, wie von einer alten Last befreit. Wir lösten gegenseitig noch einige Emotionen auf und beschlossen dann einen Strandspaziergang, Salzwasser an den Füssen ist gut zum Loslassen und Reinigen.

Wir waren erst einige Minuten gelaufen, als plötzlich aus dem Nichts ein Mann auftauchte, der, wie es schien, auf uns gewartet hatte. Er war weder der Sprache mächtig, noch konnte er hören. Taubstumm also. Er heftete sich an unsere Fersen und bedeutete mir mit Gebärden, er wolle mir etwas zeigen. Ich mache mit fliegenden Händlern am Strand üblicherweise freundlichen und kurzen Prozess, er aber blieb freundlich hartnäckig auf eine passive Weise. Er wollte sich einfach nicht
abweisen lassen. ‘Also gut’, denke ich mir, dann zeig mir halt, was Du hast. Er packt aus einem fettigen Fetzen Papier einen Stein aus – mir stockt der Atem. Ein wunderschöner, grosser reiner, blassblau funkelnder geschliffener Blautopas. Ich beschäftige mich mit rohen und geschliffenen Steinen. Und dies war ein Stein, den ich mir selbst bei preiswertester Beschaffung durch einen Fachmann nicht leisten können würde. Also bedeute ich ihm, zu bedauern und nicht kaufen zu wollen. Ohne Erfolg.

Während des ganzen Strandspazierganges folgte er uns geduldig, wenngleich auch auf Distanz. Zurück dann in meinem Zimmer sah ich ihn, unten auf der Mauer am Meer sitzen und warten. Einfach so. Stundenlang. Also stecke ich etwas Geld zu mir, laufe nach unten und spreche ihn an. Ich denke mir, mit einem kleinen Obolus kann ich ihn bewegen, von mir abzulassen und den Stein jemanden Anderen anzubieten, der ihn sich vielleicht leisten kann.

Ich stecke ihm also den kleinen Betrag zu und bedeute ihm mit Gebärden, zu gehen, es habe ja keinen Zweck. Er jedoch lässt sich nicht abweisen, nimmt den Stein und drückt ihn mir in die Hand. So sehr ich auch darauf bestehe, diesen Stein nicht haben zu können, so sehr bedeutet er mir, dass “alles seine Ordnung” hätte. Plötzlich dreht er sich auf dem Absatz um und geht.

Da stehe ich nun mit diesem wertvollen Stein und weiss nicht so recht, was ich tun soll. Zurückgeben kann ich ihn nicht, behalten würde ich ihn schon sehr gerne, aber unter solchen Umständen? Ich erzählte die kleine Geschichte beim Abendessen meinen Freunden und ernte ungläubiges Erstaunen sowohl über die Schönheit des Steins, den ich wieder und wieder herzeigen muss, als auch über die Umstände, wie er in meine Hände kam.

Und dann kam die Nacht. Ich versichere hier und an dieser Stelle, die volle Wahrheit zu erzählen, von dem, was ich erlebte. Auch wenn sich das, was jetzt folgt, sehr sehr unwahrscheinlich anhört. Es entspricht jedoch meinen “Erlebnissen” im Traum und in meiner nachträglich erinnerten Wirklichkeit, die meiner erinnerten Realität in nichts nachsteht.

Zuerst das Feuerwerk. Ich liebe Feuerwerke und lege manchmal grosse Strecken zurück, um ein schönes Feuerwerk zu erleben. Aber so etwas, wie in meinem Traum habe ich bis dahin noch nie gesehen. In meinem Kopf präsentierte sich ein wunderbares Feuerwerk das fast eine halbe Stunde dauerte, das an Opulenz, Finesse, Grossartigkeit und Dramatik alles bisherige übertraf. Dies war jedoch erst der erste Akt. Die Szene wechselte und es erschienen auf einem weiten Platz viele weiss gekleidete Gestalten, alle mir zugewendet. Aus der vordersten Reihe löste sich eine der Gestalten und trat auf mich zu. Sie trug auf einem Kissen – den Stein der am Nachmittag zu mir gekommen war.

“Wir sind Dir dankbar, dass sich nach all den Zeiten jemand gefunden hat, der das Gefühl unserer Verzweiflung endlich aufgelöst ist. Trage diesen Stein zur Erinnerung an uns. Das ist das wenigste, was wir tun können, um unsere Dankbarkeit zu zeigen. !”Er hängt mir den Stein um den Hals und berührt mich mit leichter Geste am Herzen. Augenblicklich durchflutet mich ein intensives Gefühl der Dankbarkeit, so stark, wie ich es noch nicht wahrgenommen hatte. Und dann wachte ich auf.

Benommen von den Traumerlebnissen brauchte ich eine ganze Zeit, um mich zu fassen. Was war da gerade geschehen? Ich trank einen Schluck Wasser und dachte nach. War das alles nur ein Trugbild, ein flüchtiger Traum? Doch der Stein war ja sehr real. Wieder einmal bestätigte sich auf diese Weise, dass Nachrichten aus den anderen Welten oft auf sehr subtile und für uns Irdische vielleicht seltsam anmutende Weise zu uns kommen. Meist sind die “Botschaften” so zweideutig interpretierbar, dass bewusstes und rationales Nachdenken die eigentliche Bedeutung schnell verscheucht. Am Besten erfasst man solche Nachrichten mit Intuition, sie sind ja meist auch nur für die eigene Person von Bedeutung.

Einigen wenigen Menschen jedoch habe ich meine Erlebnisse geschildert. Entweder sind dies Menschen, die ähnliche Erlebnisse selbst gehabt haben und mit mehr oder weniger Selbstverständnis die “Realität” ihrer Träume als Teil ihrer Realität akzeptieren. Oder ich bekomme auf meine Erzählungen hin eine höfliche und kurze Bemerkung nach der Art: “Sehr interessant, was es nicht alles gibt, auf dieser Welt!” und dann wird das Thema gewechselt.

Für mich jedoch ist der Stein, sind die Erlebnisse jenes Tages und der darauf folgenden Nacht ein Erlebnis, das sich in mein Herz gegraben hat. Ich trage den Stein mit Demut und Freude. Und der Stein ist Hinweis und Bestätigung, diesen Weg in Zukunft weiter zu gehen und den Menschen zu helfen, Emotionen für sich aufzulösen. Jede aufgelöste Emotion ist eine weniger, die jemandem auf der Seele liegt. Und vielleicht gibt es ja noch mehr Menschen mit “alten und geerbten Emotionen”, die nur darauf warten, sie endlich aufzulösen. Unnötig zu sagen, dass seither in meinem Inneren Vieles in Bewegung geraten ist und wieder dazu führen wird, dass ich mein Leben glücklicher, leichter und erfüllter leben kann.

Nachtrag: ein paar Tage später. Ich war beim Goldschmied, den Stein fassen zu lassen, damit ich ihn tragen kann. Jetzt weiss ich, es ist ein unbehandelter Topas 37,5 Karat, Sri Lanka Cut, Reinheit VS1, selten und wertvoll. Hier auch gleichmal ein Bild:

Dieser Beitrag wurde am Donnerstag, 06. Oktober 2011 um 15:08 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Allgemeines, Bücher, Gesundheit, Reisen, Workshopberichte abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen. Du hast die Möglichkeit einen Kommentar zu hinterlassen, oder einen Trackback von deinem Weblog zu senden.

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10 Kommentare »

  1. Lieber Chris,

    Ich habe deinen Bericht gelesen und bin echt hin und weg.

    Es gibt so viele wunderbare Dinge und es ist immer wieder erstaunlich wie sich sich einem offenbaren.

    Ich wünsche dir auf deinem weiteren Weg den du beschreitest noch viele solche schöne Erlebnisse.

    Liebe Grüsse Anastasia

    Kommentar: Anastasia – 09. Oktober 2011 @ 00:45

  2. Lieber Chris,
    Dein Erlebnis ist wunderbar.
    Ich wünsche Dir alles Gute.
    Schöne Grüße, Katharina

    Kommentar: Katharina Otto – 09. Oktober 2011 @ 21:39

  3. ich konnte mir eine kleine traene nicht verkneifen, ein sehr bewegendes erlebnis!

    Kommentar: marcus – 10. Oktober 2011 @ 00:16

  4. Ein Leben kurz vor der Spontanverdampfung …

    Kommentar: Aaron van M. – 10. Oktober 2011 @ 09:54

  5. Lieber Chris,

    war auf dem “3 Tage mit Chris” Seminar in Berlin und habe es nicht bereut.
    Mein Leben hat sich zwar nicht dramatisch geändert – doch soweit, dass ich heute bewusster und gefestigter mein Leben lebe.

    Vielen Dank für dieses Buch – so gesehen auch ein Geschenk des Universums an mich, das ich nicht bestellt habe.

    Vielleicht bis April – du wolltest mich eh zum Essen einlagen. ;) )

    Viele Grüße aus Franken

    Kommentar: kerstin – 10. Oktober 2011 @ 11:46

  6. Lieber Chris,

    ich zehre seit Jahren von deinem Verteiler. Dafür Danke!
    Aber diese Geschichte ist ein Meilenstein. Die “…der Anderen” ist ein weiterer Schlüssel für mich.

    LG Andrea

    Kommentar: Andrea – 10. Oktober 2011 @ 14:24

  7. Hallo Chris,

    irgendwie erinnert mich dein Bericht an die Erzählungen des Carlos Castaneda, der “Realität” grundsätzlich anders definiert (in “Die Kunst des Träumens”) indem er zwischen “Bewusstheiten/Lebewesen” mit und ohne Körper unterscheidet.

    Mir hilft dieses Konzept auch mit den skurrilsten Beschreibungen etwas anfangen zu können, wenn diese meinem Test auf Erfüllung des LoA genügen.

    Dabei interpretiere ich “Verzweiflung” mit “in einer niedrigen energetischen Schwingung gefangen zu sein, oder gefangen gehalten zu werden” (und wer kennt das in der einen oder anderen Form nicht…)
    Ob jene, die “gefangen halten” Bewusstheiten mit (Tyrannen) oder ohne Körper (energetische Vampire) sind, ist letztendlich unerheblich.

    und “Wurde diese Emotion von den Anderen mit auf die Erde gebracht?” als:

    Wir sind wahrscheinlich doch nicht so alleine, wie wir glauben mögen, nur können offensichtlich nur sehr wenige von uns diese “Parallelwelten”, die neben der “unseren” existieren, wahrnehmen und interpretieren.

    Dass du etwas “bekommen” hast, das du dir nicht gewünscht hast, stimmt so nicht! Oben steht klar und deutlich dein Wunsch:

    “Bevor ich jedoch an anderen Menschen ausprobieren konnte, was das Ergebnis wäre, wollte seine Methode selbst anzuwenden lernen und die Wirkungen auf mich studieren.”

    Spüre mal nach wie stark deine Absicht dahinter war! Die war mit Sicherheit sehr stark! Dass du für deine “Dienste” in irgend einer Form belohnt werden willst, schwingst du ohnehin immer mit… (praktisch;-)

    Und: Was weist du schon, was du in der Lage sein wirst, noch alles anzuziehen. Einen Vorgeschmack darauf hast du ja bereits bekommen…

    Liebe Grüße, Felix

    Kommentar: felix – 11. Oktober 2011 @ 13:27

  8. Danke!

    Von Herzen,
    Monika

    Kommentar: Monika – 19. Oktober 2011 @ 15:47

  9. Hallo Chris,
    Danke für diesen Beitrag. Habe mir das Buch letzte Woche gleich bestellt und bin gerade noch bei den letzten Kapiteln am Lesen.
    Am Anfang hatte ich selber etwas Schwierigkeiten beim Muskeltest. War mir nicht sicher ob ichs richtig mache. Mittlerweile funktioniert das von Tag zu Tag besser. Ich werde in der Wahrnehmung genauer.
    Zur Auflösung der Emotionen selber. Habe bereits über 20 eingeschlossene Emotionen aufgelöst. Wie du auch im Beitrag geschrieben hast, habe ich mich etwas benommen gefühlt. Mal schauen wie sich das jetzt in meinem Leben auswirkt.
    Ich werde noch weiter auflösen. Wenn ich den Muskeltests glauben schenke, habe ich noch ca. 110 verschlossene Emotionen in meiner Herzens-Mauer.
    Liebe Grüße
    Alexander

    Kommentar: Alexander Beck – 19. Oktober 2011 @ 15:52

  10. “Your daily life is your temple and your religion. Love is the offspring of spiritual affinity and unless that affinity is created in this moment, it will not be created for years or even generations.” -Kahlil Gibran

    Kommentar: Blazej Rybus – 19. Oktober 2011 @ 20:33

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