Kleider machen bekanntlich Leute. Mir fällt so oft auf, dass Menschen mit “anderen” Kleidern auch unterschiedlich behandelt werden. Gerade auf Reisen, speziell in guten Hotels macht das gut Angezogensein oft einen deutlichen Unterschied in der Behandlung. Für Manchen, der (noch) nicht mit dem nötigen finanziellen Unterbau ausgestattet ist, ist ein Ausflug zu Brioni in Rom oder zu einem der Schneider in der Saville Row in London einfach nicht drin. Wer kann in jungen Jahren denn schon 3.000 – 4.000 Euro für einen Anzug abdrücken? Es gibt allerdings kluge Wege, den Olymp der Kleidungsqualität quasi als Seiteneinsteiger zu erklimmen, ohne gleich ein Vermögen investieren zu müssen. (weiterlesen…)
Wenn der Tag schön ist, drängt es nach draussen. Wenn ich zu Besuch bei Freunden in Nürnberg weile, freue ich mich auch immer über einen kurzen Spaziergang, “draussen vor der Türe”, das meint in dieser Gegend meist einen Teil der wunderschönen fränkischen Schweiz.
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Gestern haben sich die Schmatzpowergruppe zum ersten Mal zum Essen getroffen. Enrico Dunkel, vorher Souschef bei Dieter Müller im Schlosshotel Lerbach in Bergisch Gladbach hat nach der Zwischenstation im Restaurant Ritter St. Georg, Braunschweig, vor drei Wochen sein Restaurant “Das alte Haus” in Braunschweig eröffnet. Er kombiniert sein Restaurant der gehobenen gastronomischen Qualität mit einem Bistro. (weiterlesen…)
Den nachfolgenden Text zur kikidan Seminarurkunde habe ich auch auf der Website www.kikidan.com veröffentlicht. Dort besteht allerdings keine Möglichkeit, einen Kommentar abzugeben. IHRE Meinung ist mir allerdings wichtig. Sie haben hier Gelegenheit, einen Kommentar abzugeben. VIELEN DANK.
Pressemitteilung vom 20. Februar 2008
Kikidan media, Berliner Verlag für Hypno–Audioproduktionen hat zusammen mit Chris Mulzer eine neue Audioproduktion zur Verbesserung von partnerschaftlichen Beziehungen veröffentlicht.

Es ist nicht immer ganz einfach, in Hongkong guten und trotzdem noch bezahlbaren Tee zu bekommen. Entweder Sie landen in hochglanzpolierten Teashops mit bildhübschen Teeverkosterinnen und wunderbaren Antiquitäten, wo Sie ein Vermögen ausgeben für einige wenige Milligramm an Tee, dafür allerdings auch zuverlässige Qualität bekommen. (weiterlesen…)
Sollten Sie nach Hongkong reisen und sollten Sie mal Lust auf ein richtiges kulinarisches Abenteuer haben, dann lesen Sie diese Geschichte. Es bedarf natürlich ein bischen der Vorbereitung… Sicherlich kennen Sie die Vorliebe der Chinsesen für Reis. Reis in allen Variationen. Eine davon ist Bo Jai Fan. Fan ist der Reis und Bo Jai bedeutet sowas wie angebrammelt. Also der Reihe nach. (weiterlesen…)
Wenn Sie Hongkong einen Besuch abstatten, wäre es doch schade, nicht wenigstens einmal das zu tun, was viele Chinesen als den essentiellen Teil des Tages schätzen: Yam Cha. Es ist bekannt, dass sich in China die meisten Aktivitäten um das Essen ranken. (weiterlesen…)
Wenn ich von meinen Reisen nach Hongkong erzähle, werde ich von Schriftbegeisterten oft gefragt, ob ich denn einen Laden wüsste, in dem man all das wunderbare Zubehör kaufen kann, dessen sich chinesische Kalligraphen bedienen. Ich habe nachgeforscht. (weiterlesen…)
Es ist bekannt, dass die Chinesen Schleckermäuler sind. Auch süsse. Das Schöne jedoch bei den chinesischen Deserts ist die natürliche Süsse. Rote Bohnen, Datteln, Walnüsse und verschiedene Früchte liefern die Süsse. Einer meiner Lieblingsplätze, noch dazu einer, der sich ausschliesslich auf Deserts spezialisiert hat, ist das Honeymoon Desert Restaurant in Hongkong. (weiterlesen…)
Die karmische Entwicklung der Menschheit und Ihr eigener Seelenfrieden hängt von gutem Walnusskuchen entscheidend ab. Soulfood – Seelenessen heisst dieser wichtige Aspekt Ihrer Weiterentwicklung. (weiterlesen…)
